Visum Visumantragsformular
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Informationen zum Visumantrag

Bitte beachten Sie dass...

  • der Visumantrag bei der an Ihrem Wohnort zuständigen schweizerischen Auslandvertretung eingereicht werden muss.
  • der nicht am Wohnort eingereichte Visumantrag von der schweizerischen Auslandvertretung zurückgewiesen werden kann, wenn die Gründe für die Einreichung bei der unzuständigen schweizerischen Auslandvertretung unklar sind.
  • das Antragsformular in deutscher, französicher, italienischer, englischer oder spanischer Sprache ausgefüllt werden kann.
  • Sie über ausreichende finanzielle Mittel für den Lebensunterhalt in der Schweiz verfügen müssen; als ausreichend gilt dabei in der Regel ein Betrag von SFr. 100.– pro Aufenthaltstag.
  • die schweizerische Auslandvertretung eine Verpflichtungserklärung verlangen kann.
  • das Visum ohne ausdrückliche Ermächtigung der zuständigen Behörden nur einen vorübergehenden Aufenthalt in der Schweiz ermöglichen kann.
  • Sie nur während der in Ihrem Visum festgelegten Benützungsfrist in die Schweiz einreisen können.
  • die maximale Aufenthaltsdauer für Ihren Aufenthalt in der Schweiz in Ihrem Visum festgehalten ist;
  • Sie während Ihres Aufenthaltes in der Schweiz ohne die erforderliche Bewilligung nicht dazu berechtigt sind, eine Erwerbstätigkeit auszuüben oder ein Studium von mehr als 3 Monaten aufzunehmen.

Auszug aus der Verordnung über das Einreise- und Visumverfahren

Verpflichtungserklärung

1. Die zuständige Bewilligungsbehörde kann zur Kontrolle der Aufenthaltsumstände einer Ausländerin oder eines Ausländers die unterzeichnete Verpflichtungserklärung einer solventen natürlichen oder juristischen Person (Garantin) in der Schweiz verlangen.
2. Garantie leisten können:
a. Schweizerbürgerinnen und -bürger.
b. Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung.



Visumgesuch

1. Die Ausländerin oder der Ausländer muss das Visumgesuch mit dem dafür vorgesehenen Antragsformular bei der am Wohnort zuständigen schweizerischen Auslandvertretung einreichen. Das Bundesamt für Migration legt die Ausnahme fest.
2. Dem Visumantrag sind das Reisedokument sowie auf Verlangen weitere Unterlagen beizufügen, die den Zweck und die Umstände des beabsichtigten Aufenthalts oder der beabsichtigten Durchreise nachweisen.
3. Für ein Transitvisum muss die Ausländerin oder der Ausländer die Einreisevoraussetzungen nach Artikel 1 VEV erfüllen und:
a. die Reisedokumente und Visa vorlegen, die zur Weiterreise und zur Einreise in den Zielstaat berechtigen;
b. für den Flughafentransit nachweisen, dass sie oder er ein bis zum Bestimmungsort gültiges Flugticket besitzt.

Rechtsschutz

1. Wird ein Visum verweigert oder aufgehoben, so erlässt das Bundesamt für Migration auf Verlangen der Antragstellerin oder des Antragstellers eine gebührenpflichtige Verfügung.
2. Auf das Begehren wird erst nach Leistung eines Kostenvorschusses eingetreten.